Reisefertig mit Ainex
- Alexandra Flury-Schölch

- vor 1 Stunde
- 1 Min. Lesezeit
Alle Spenden kamen am 10. Mai in 120-Liter-Fässer: Sieben konnten wir füllen, dazu kam eine Kiste mit Medikamenten und zwei Musikinstrumente.

Eine Stunde liefen wir treppauf, treppab, um alle Waren vom Estrich in den Hof zu tragen. Die geschnürten Säcke wurde säuberlich getrennt angehäuft. Dann fuhr der Lieferwagen von Ainex in den Hof ein.
Wir waren schnell ein eingespieltes Team (spielend bilingue mit einer charmanten Mischung aus Schweizer Mundart und kubanischem Spanisch). Während Hansjürg und Noah ohne Unterlass Säcke heranschafften, reichte Alexandra nach Order von Ainex entweder schwere Ware, kleinere Waren oder Kleider. Adriane kontrollierte mit Adleraugen die Nummern der Säcke und notierte auf der Liste den Bestimmungsort. So entstanden in Lasagneschichten sieben gut gefüllte Fässer.



Nicht eine Lücke wurde gelassen! Kinderkleider füllten die Ritzen zwischen Flaschen, Dosen und Pasta-Säcken. „Todo! - Alles muss mit, sie brauchen es!" Das Schweizer-kubanischische Unternehmen Ainex kennt die Situation in Kuba nur zu gut.
Am Schluss noch Draufsitzen, Zudrücken und Zuschnallen: so geht das. Geübt ist geübt.


Auch die beiden Xylphone für die Musikklasse der Presbyterianisch-reformierten Kirchgeminde Versalles in Matanzas wurden gut verpackt. Merci auch für diese Spende der Kirchgemeinde Solothurn.
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