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Plus 3 x 120-Liter-Pakete aus Basel


Die Basler Gruppe - die fünf Studierenden von der Uni Basel, die im Februar 2026 auf der Begegnungs- und Studienreise nach Kuba mit dabei waren - beteiligte sich tatkräftig und kreativ am Spendensammeln und am Verpacken von Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Kleidern für soziale Projekte in Kuba.



Ziel war es eine 120-Liter-Tonne mit Spenden zu füllen. Überwältigt standen wir vor den vielen Waren: gereicht hat es für drei 120-Liter-Fässer.



Dieses Mal ist ein Paket bestimmt für die Presbyterianisch-reformierte Kirchgemeinde im Viertel Versalles in Matanzas. Dort gibt es viele soziale Projekte, darunter Essen für Bedürftige und sehr viele Aktivitäten für Kinder und Jugendliche.

Zwei Pakete sind für die beiden Presbyterianisch-reformierten Kirchgemeinden in Cardenás. Auch diese Kirchgemeinden haben Essensprojekte für Bedürftige; für alle Kirchgemeinden in Kuba gehört das soziale Engagement zu den wichtigen Kernaufgaben. In Cardenás engagieren sich auch viele jungen Menschen in den Projekten, und wir sind gespannt zu hören, was genau sie mit dem Paketinhalt umsetzen werden.



Das Packen machte Spass und wir waren ein eingespieltes Team: alle Waren wurden sortiert und nach Lebensmitteln, Hygieneartikeln und Kleidern oder Schuhen getrennt in Plastiksäcke verpackt. Und dann je nach Zielort in grosse Plastiksäcke. Diese dann ab ins Auto verladen.



Sie werden zur Speditionsfirma nach Ainex in Zürich gebracht. Der Container wird voraussichtlich am 25. Mai den Hafen in Antwerpen verlassen mit Richtung auf La Habana. Ankunft zwei Monate später im Mitte/Ende Juli.



Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz. Die Basler Gruppe tischte unglaublich leckere Kuchen und Tiramisu auf. Auch Gäste kamen: Angehörige, Studierende, Freud*innen, die noch Spenden vorbei brachten und dafür mit Fotos der Reise ein bisschen mehr von den Kuba-Erlebnissen mit nach Hause nehmen konnten.



DANKE und MUCHAS GRACIAS an alle, die gespendet haben. Und auch der Evanglisch-Lutherischen Kirchgemeinde Basel-Nordwestschweiz dafür, dass wir ihre Räume benutzen durften.



 
 
 

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