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2 Pakete für Solidarität

Gruppe Together in Solothurn, Februar und März 2026



Als wir im Februar 2026 mit der Reisegruppe Kuba wieder verliessen, wussten wir, dass viele Menschen in Kuba mit dem erschwerten Embargo und dem Ausbleiben von Öllieferungen noch schwierigeren Zeiten entgegen sehen würden.

Alle diejenigen, die keinen Zugang zu Devisen haben und daher nicht ausreichend gefüllten Devisen-Läden einkaufen können. Alle, die keine Lebensmittel-Pakete von Verwandten aus dem Ausland erhalten. Alleinstehende und ältere Menschen, die nur von ihrer Rente leben müssen. Menschen, die schon bisher auf die Sozialprojekte von Kirchen angewiesen waren: Projekte für Frühstück oder Mittagessen, wie wir während der Reise mehrfach kennengelernt hatten.

Diese Projekte können und wollen wir von Together aus unterstützen. Im Wissen, dass die gelebte Verbindung so wichtig ist wie das wenige, was wir senden können. Und doch macht es einen kleinen Unterschied.


Obwohl Containersendungen in der internationalen Zusammenarbeit eher nicht mehr befürwortet werden, bestehen für den Kontext Kuba derzeit kaum Alternativen: Geldüberweisungen sind nach wie vor nicht möglich; Reisende, die Bargeld transportieren können, sidn aufgrund der Situation selten geworden; abgesehen davon, dass es für Menschen ohne Zugang zu Devisen nicht viel zu kaufen gibt bzw. die Preise extrem hoch sind.


Im Februar und März wurden zwei 120-Liter-Fässer gepackt - dabei erhielten wir auch tatkräftige Unterstützung von zwei Konfirmandinnen - und wurden mit der Speditionsfirma Ainex in Zürich auf die Reise geschickt.


Ein Fass mit vielen Kleidern ist für die Jugendgruppe in San Nicolás bestimmt, die damit einen Flohmarkt für alle Leute mit erschwingliche Preise organisieren werden. Vom Erlös werden sie Grundnahrungsmittel, Früchte und Gemüse kaufen für Bedürftige.

Ein Fass mit Kaffee und Grundnahrungsmitteln ist für die Baptistische Kirche Centro Kairos in Mazanzas, die dort jeden Morgen Frühstück an Bedürftige ausgeben und mehrmals im Monat Mittagessen kochen und austragen für Menschen in der Stadt. Beide Projekte konnte die Reisegruppe 2026 miterleben.

Im April werden weitere Fässer in Basel und Solothurn gepackt. Danke für alle bisherigen Spenden!








 
 
 

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