Projektreise Februar 2020

Im Februar besuchen junge Menschen unserer Kirchgemeinde ihre Partnerschaftsgemeinde in San Nicolas in Kuba.


Warum sich die diesjährigen Teilnehmer*innen Aline, Beatrice, Janik, Lara, Meret, Nicole, Nina, Philippe und Vera für diesen Projekteinsatz entschieden haben, erfahren Sie hier:


Meine Motivation


Lara Ich möchte nach Kuba mitkommen, weil ich gerne anderen Menschen helfe, weil mich Menschen interessieren - und damit andere Kulturen, Land und Leute - und weil es schön ist, Träume wahr werden zu lassen.

Philippe Seit vier Jahren unterstütze ich dieses Projekt. Ich freue ich mich, Freundinnen und Freunde wiederzusehen, denn das sind sie inzwischen.

Nina Bei meinem früheren Einsatz hat mich die Lebendigkeit der Kubaner*innen, ihr Umgang miteinander stark inspiriert und beeinflusst mich bis heute. Die Leichtigkeit und Offenheit, welche ich in San Nicolas erfahren durfte, hat mir den Antrieb gegeben, dies auf meine eigene Art und Weise in die Schweiz weiterzutragen. Die Hintergründe der Kontroversen um Kuba tiefer zu verstehen, ist mir dieses Mal ein grosses Anliegen.

Aline Am meisten bewegt mich aus den letzten Projektreisen, was es heisst, wenn man als junge Erwachsene keine Entscheidungsfreiheit hat, wenn eigene Verantwortung und Initiative nicht gefragt ist. Unser Projekt ist explizit ein Jugendprojekt und gibt wenigstens in einen kleinen Rahmen etwas, worüber sie selbst entscheiden können.

Nicole Ich war bereits vor 12 Jahren als Touristin auf Kuba: unsere Welten waren so verschieden, so habe ich T-Shirts gegen Mangos eingetauscht, im Internetkaffee eine Spezialgenehmigung benötigt, um eine E-Mail nach Europa schreiben zu können, im Restaurant Regenwasser zum Trinken bekommen und in Pensionen mit nur 2 Zimmern für die ganze Familie plus Gäste übernachtet. Ich bin sehr gespannt, ob und wie sich das Leben auf der Insel verändert hat.

Vera Solange ich die Möglichkeit habe, mich sozial zu engagieren ist es mir ein grosses Anliegen, dies zu tun. Ich versuche keine Erwartungen an den Aufenthalt zu haben, ich will mich überraschen lassen und mich auf das kubanische Leben einlassen.

Beatrice Ich bin Gymnasiallehrerin für Spanisch. Auf das Projekt «Together» wurde ich durch das reformiert. aufmerksam, auch ehemalige Schülerinnen von mir haben bereits mitgemacht. Die Idee gefiel mir, ich suchte eine Möglichkeit, das Projekt aktiv zu unterstützen; so kam die Idee, den Teilnehmer*innen Spanisch zu unterrichten. Was ich nun vor Ort herausfinden möchte: welche Art der Entwicklungshilfe ist sinnvoll? Vielleicht finde ich auf diese Frage eine Antwort. Und ich bin gespannt, wie eine religiöse Gemeinschaft in Kuba aussieht und funktioniert.

Janik Ich wollte schon immer mal eine gemeinnützige Arbeit im Ausland leisten. Da ich einen handwerklichen Beruf habe, bin ich zuversichtlich, dass ich beim Häuserrenovieren von echtem Nutzen sein kann. Vielleicht kann ich auch mein eigenes Fachwissen erweitern.

Meret Da ich in beruflich lerne, Kleider zu designen, gerne kreativ bin und aktiv Fussball spiele, freue ich mich, dass es neben dem Häuserrenovieren dieses Jahr darum geht, gemeinsam Sport zu machen, die Bedeutung des Sports für Integration zu beleuchten und dafür Mannschafts-T-Shirts zu machen.

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