Häuserrenovation, Kosmetik und Noche Suiza
- janaelinaschelble
- vor 1 Tag
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Tag 17, 13.02. - von der Reisegruppe (Hansjürg)
Heute geht es endlich an die Arbeit – wir werden im Haus von Arasay und Harold einigen Renovationen ausführen und Fabian, der versierte Elektriker, wird sich der elektrischen Leitungen und Installationen annehmen. Die Geschichte der Bewohnenden dieses Hauses ist beindruckend. Die Mutter der beiden Geschwister ist vor Jahren an einer schweren Krebserkrankung verstorben und der Vater ist erst vor 2 Monaten gestorben.
Wichtig für die Renovationsarbeiten ist, dass alles benötigte Material vorhanden und zusammengestellt wird – dann geht’s auf den Weg zum Haus. Zuerst muss an den Wänden und den neu zu bemalenden Mauern die alte Farbe – oft mehrere Schichten – mit Spachtel und Drahtbürste entfernt werden. Anschliessend kann mit Malen begonnen werden. Die dazu verwendete Farbe ist wasserbasiert. Das macht die Anwendung sowie die Reinigung der Pinsel viel einfacher. Es lohne sich nicht, hochqualitatives Material zu verwenden – ein Hurrikan oder sonstige Wetterumstände könnten jederzeit die Behausungen beschädigen oder gar zerstören. Zudem ist aufgrund der momentanen wirtschaftlichen Situation in Cuba die Auswahl an Materialien beschränkt und es wird verwendet, was gerade aufgetrieben kann.









Einige Teilnehmende liessen es sich nicht nehmen, zwischenzeitlich einen Termin in einem örtlichen Nagelstudio zu vereinbaren und sind glücklich mit wunderschönen fantasievoll verzierten Nägeln zurück gekehrt.



Abends veranstalte die Schweizer Gruppe traditionell die Noche Suiza, mit typisch schweizerischem Essen, Süssigkeiten und Spezialitäten. Es gab Rösti mit Käse, Bündnerfleisch und Schokolade-Stängeli. Und zum Schluss verschiedene Spiele – und selbstverständlich auch das heiss geliebte Schokoladenspiel.








