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Ein herzliches Wiedersehen in San Nicolás

Tag 15, 12.02. - von der Reisegruppe (Lea)


Unser Aufenthalt im Seminario in Matanzas neigt sich bereits dem Ende zu. Vor der Abreise wurden noch die Koffer fertig gepackt und das letzte Mal die Aussicht über Matanzas genossen. Heute geht die Reise weiter nach San Nicolás und die offizielle Studienreise der Uni Basel ist somit auch vorbei.


Letzter Blick und Abschied Matanzas
Letzter Blick und Abschied Matanzas

Nachdem unser Gepäck in der Guagua (unsem Reisebus) verstaut war, kam der Moment, in dem wir uns bei Dagoberto und Eyler, dem Chauffer, bedanken wollten. Mit dem Ende der Studienreise ist auch der letzte Tag mit ihnen gekommen (auch wenn sie uns am letzten Tag in San Nicolás abholen werden und uns an den Flughafen bringen). Die beiden haben unsere Reise wirklich sehr geprägt; Dagoberto mit seinem unendlichen Wissen und Eyler mit seinem Fahrstil, bei dem wir uns stets sehr sicher fühlten.


Der Weg nach San Nicolás führte uns durch ländliche Gebiete mit viel Natur und kleinen Dörfern. Endlich in San Nicolás angekommen, wurden wir herzlich von der Pastora Maricela, Sara, Mildred, Matilde und Ismelys empfangen.


Willkommensschild
Willkommensschild

Nach dem wir unser Gepäck in die Zimmer hinter dem Kirchenraum brachten, wurden wir beim Mittagessen mit Gemüse aus dem eigenen Garten von Jesús, den die Together-Gruppe in den letzten Jahren neben der Kirche mit aufgebaut hat, verwöhnt. Wie immer war das Essen sehr lecker! Nach dem Mittagessen kam der Moment, wo wir uns von Andreas verabschieden mussten. Für ihn ging es zurück in die Schweiz.


Abschied von Andreas Heuser, Dagoberto und Eyler
Abschied von Andreas Heuser, Dagoberto und Eyler
Im Hof der Kirche
Im Hof der Kirche
Kirchturm in San Nicolás. Nina ist zu Hause ;-)
Kirchturm in San Nicolás. Nina ist zu Hause ;-)

Am Nachmittag lernten wir dann auch die Jugendgruppe der Kirche kennen. Rund fünfzehn junge Leute erwarteten uns gespannt und auch etwas nervös. Sie sind alle um die 13-15 Jahre alt, etwas jünger als die Jugendlichen mit denen wir es bislang zu tun hatten. In Vorbereitung auf den Día de Amistad (Valentinstag) konnte jede und jeder einen Namen für den „Amigo secreto“ (bei uns heisst es Wichteln) ziehen. Am 14. Februar erhalten somit alle ein kleines selbstgemachtes Geschenk von einem Amigo secreto.


Nach dem Kennenlernen im Kirchenraum besuchten wir alle zusammen die Bienen von Gualbertico. Als wir bei ihm zuhause in den Hinterhof eintraten, hörten wir es bereits summen. Er besitzt über 100 Bienenvölker und das besondere ist, dass die Bienen nicht stechen. Aus der hügeligen Wabe zog Gualbertico mit einer Spritze Honig heraus und gab allen etwas Honig zum probieren auf die Hand. Der Honig schmeckte sehr süss und sanft. Alle zusammen kehrten im Anschluss wieder in die Kirche zurück, wo sich die Gruppen etwas verliefen. Die meisten der Jugendlichen gingen nach Hause, einige von uns spazierten durchs Dorf und andere zogen sich etwas zurück.




Nach dem Abendessen warteten einig der Jüngeren bereits vor dem Esssaal der Kirche auf uns. Sie wollten unbedingt noch mit uns spielen und somit spielten wir mit etwa sechs von ihnen ein Kartenspiel. Da der Strom am Abend ausgefallen ist, geschah all dies im Licht von Taschenlampen bis kurz vor 22:00 Uhr. Der Strom kam erst um 5:20 Uhr am Morgen früh wieder zurück.

 
 
 

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